Klären Sie vor jedem Auftrag die Dachsituation: Neigung, Deckung, Traglast, vorhandene Anschlagpunkte. Ohne diese Angaben lässt sich die Absturzsicherung nicht festlegen, und genau daran scheitert die Beurteilung in der Praxis am häufigsten.
Regeln Sie danach die Gleichstromseite. Halten Sie fest, in welcher Reihenfolge Module gesteckt und getrennt werden, welche Werkzeuge dafür vorgesehen sind und wer die Arbeiten ausführen darf.
Planen Sie zuletzt die Wetterregel. Wind, Nässe und Hitze bestimmen, ob auf dem Dach gearbeitet wird; eine vorab festgelegte Abbruchgrenze nimmt die Entscheidung aus dem Moment heraus.