Über Meisterdok

Dachstuhl mit Sparren über einer gemauerten Wand, davor ein Fassadengerüst

Warum es Meisterdok gibt

Wir kommen von der Baustelle. Wir wissen, wie sich ein Arbeitstag anfühlt, der um sechs anfängt, und wie wenig Lust danach auf einen Ordner mit Formularen bleibt. Man kennt die Sätze auch: Der Gehörschutz liegt im Auto, das Geländer kommt gleich, den Zettel für die Unterweisung unterschreiben wir nächste Woche.

Arbeitsschutz ist uns wichtig — nicht als Pflichtübung, sondern weil er darüber entscheidet, ob abends alle vollständig nach Hause fahren. Was uns stört, ist etwas anderes: dass die Dokumentation dazu so aufwendig geworden ist, dass sie ausgerechnet die Betriebe erschlägt, die keine eigene Abteilung dafür haben.

Genau da setzen wir an. Die Verantwortung für den Arbeitsschutz nehmen wir Ihnen nicht ab, die bleibt bei Ihnen. Aber wir nehmen Ihnen das leere Blatt.

Betonskelett eines Rohbaus mit ausgemauerten Feldern

Für wen wir arbeiten

Für Handwerks- und Kleinbetriebe mit 1 bis 20 Mitarbeitern in Deutschland. Für den Betrieb, in dem der Chef selbst mit auf der Baustelle steht und abends die Rechnungen schreibt.

Für diese Betriebe gilt dasselbe Recht wie für den Konzern mit eigener Arbeitsschutzabteilung. Die Gefährdungsbeurteilung ist ab dem ersten Beschäftigten Pflicht, die Unterweisung mindestens jährlich, und beides muss dokumentiert sein. Nur hat der Konzern jemanden dafür — und Sie haben den Feierabend.

Wie wir arbeiten

Kein Abo und keine Software, die Sie erst lernen müssen. Sie kaufen einmal und bekommen editierbare Dateien in Word, Excel, PDF und PowerPoint, die Ihnen gehören: Gefährdungsbeurteilungen, Unterweisungen und Betriebsanweisungen für 20 Gewerke sowie Bautagebuch, Prüfprotokolle und VOB-Schriftverkehr. Sie tragen Ihren Betrieb ein, streichen, was nicht passt, und ergänzen, was fehlt. Auch in fünf Jahren noch, ohne dass Ihnen jemand den Zugang abschaltet.

Wir schreiben unsere Vorlagen so, dass ein Polier sie versteht und nicht nur ein Jurist. Wo ein Dokument einen Paragraphen- oder Normbezug hat, steht er direkt im Dokument — damit Sie im Zweifel nachschlagen können, statt uns glauben zu müssen.

Werkbank mit Stahlmaßstab, Schraubzwinge und Hobelspänen

Wonach wir unsere Inhalte richten

Alle Vorlagen und Ratgebertexte orientieren sich an den einschlägigen deutschen Regelwerken — insbesondere § 5 und § 6 ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, TRGS 555 für Betriebsanweisungen und der VOB/B für die Baudokumentation. Unsere Inhalte werden laufend gegen Änderungen der Regelwerke geprüft und aktualisiert.

Was unsere Vorlagen leisten — und was nicht

Unsere Dokumente sind Arbeitshilfen. Sie müssen an die konkreten Verhältnisse des Betriebs angepasst werden und ersetzen keine sicherheitstechnische oder juristische Beratung im Einzelfall. Diesen Hinweis finden Sie deshalb konsequent auf allen Produktseiten. Uns ist lieber, Sie wissen das vorher, als dass Sie sich später auf etwas verlassen, das Ihren Betrieb nie gesehen hat.

Kostenlos nutzbar

Zwei Werkzeuge stellen wir ohne Registrierung bereit — den Online-Assistenten für die Gefährdungsbeurteilung und den Unterweisungsplan-Assistenten. Beide erzeugen ein PDF-Ergebnis direkt im Browser. Dazu kommen kostenlose Muster auf vielen Ratgeberseiten.

Kontakt

Fragen zu Vorlagen oder Bestellungen beantworten wir über unsere Kontaktseite. Die vollständigen Anbieterdaten finden Sie im Impressum.